Mutterschutz

"Mutterschutz heißt verantwortungsvoller Schutz für Schwangere, Mütter und Kinder." Dr. Kristina Schröder, ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Mutterschutzgesetz gilt für alle werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen (Beamtinnen ausgenommen) und soll sowohl vor Gefahren für Mutter und Kind schützen als auch vor finanziellen Einbußen durch eine Schwangerschaft. Als Studierende unterliegen Sie formal nicht dem Mutterschutzgesetz (Als studentische Hilfskraft allerdings schon!). Die TU Clausthal ist allerdings bestrebt werdende Mütter und Kinder vor allem im Umgang mit Gefahrstoffen zu schützen. Die Richtlinien für das Arbeiten im Labor als werdende oder stillende Mutter finden Sie hier: Merkblatt

Bitte beachten Sie, dass Ihr Betreuer oder Ihre Betreuuerin nur für Ihren Schutz sorgen kann wenn Sie ihm oder ihr Ihre Schwangerschaft mitteilen.

Im Mutterschutzgesetz sind Schutzfristen für Schwangere und Mütter nach der Entbindung vorgesehen. Die Schutzfristen des Mutterschutzgesetzes beginnt 6 Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und im Normalfall 8 Wochen nach dem tatsächlichen Entbindungstermin (bei Mehrlingsgeburten oder Frühgeburten 12 Wochen nach der Entbindung). Als Studierende der TU Clausthal können Sie sich für diese (oder längere) Zeiten beurlauben lassen.

Weitere wichtige Links zum Thema Mutterschutz:

Merkblatt zum Umgang mit Gefahrstoffen für werdende und stillende Mütter

Mutterschutzgesetz

Elternzeit, ElterngeldPlus und Elterngeld

 

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