Mutterschutz

"Mutterschutz heißt verantwortungsvoller Schutz für Schwangere, Mütter und Kinder." Dr. Kristina Schröder, ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Mutterschutzgesetz gilt für alle werdenden Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen (Beamtinnen ausgenommen) und soll sowohl vor Gefahren für Mutter und Kind schützen als auch vor finanziellen Einbußen durch eine Schwangerschaft.

Das Mutterschutzgesetz tritt in Kraft, wenn dem Arbeitgeber die Schwangerschaft mitgeteilt wurde. Dafür reicht eine kurze Mitteilung an Ihren Personalsachbearbeiter oder Ihre Personalsachbearbeiterin. In der Mitteilung beinhaltet sein, sollte der errechnete Entbindungstermin. (Die Mitteilung der Mutter darf gegenüber Dritten nicht bekanntgeben werden!)

Die Schutzfrist des Mutterschutzgesetzes beginnt 6 Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und im Normalfall 8 Wochen nach dem tatsächlichen Entbindungstermin (bei Mehrlingsgeburten oder Frühgeburten 12 Wochen nach der Entbindung).

Während der Schutzfristen sind Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen (Beamtinnen ausgenommen) durch das Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und den Zuschuss des Arbeitsgebers finanziell abgesichert (siehe Leitfaden zum Mutterschutz S.30).

weitere wichtige Links zum Thema Mutterschutz:

Merkblatt zum Umgang mit Gefahrstoffen für werdende und stillende Mütter

Mutterschtzgesetz

Elternzeit, Elterngeld und ElterngeldPlus

 

Kontakt  Suche  Sitemap  Impressum
© TU Clausthal 2017